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Schuhpflege

Hochwertige Materialien benötigen eine sorgfältige Pflege. damit Schuhe ihre attraktive Optik behalten und langlebig bleiben. 

Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihren Lieblingsschuhen haben. Auf den folgenden Seiten haben wir daher für Sie Tipps und Tricks zusammengestellt, bei denen sie erfahren, wie Sie Ihre Schuhe dem Material entsprechend reinigen, mit Verschmutzungen unterschiedlichster Art umgehen oder auch Imprägnierungen vornehmen. Verschiedene Schuhpflegeprodukte kommen dabei genauso zum Einsatz wie eine manuelle Pflege mit Bürsten und weiterem Zubehör. Ein allgemeines Muss für die Schuhe sind Schuhspanner, um die Schuhe in Form zu behalten.
 

Velours und Rauleder

Der Oberbegriff Rauleder umfasst sämtliche Lederarten, welche sich durch eine Oberfläche mit mehr oder weniger samtiger bzw. rauer Struktur auszeichnen. Dazu zählen unter anderem Wildleder, Nubukleder oder auch Veloursleder. 

Wildleder
Wildleder ist die Sammelbezeichnung für das Leder von Wildtieren wie unter anderem Hirsche, Elche, Rentiere, Antilopen, Rinder, Lämmer oder auch Büffel. Im Volksmund wird der Begriff Wildleder jedoch gerne für sämtliche Arten von Rauledern genutzt, ungeachtet dessen, ob es tatsächlich von einem wildlebenden Tier stammt. Viele Wildlederprodukte werden heutzutage von Tieren aus geschlossener Züchtung gewonnen, da deren ursprünglicher Zustand meist reiner und hochwertiger ist als von Tieren, die tatsächlich in der freien Natur lebten. 

Nubukleder
Als Nubukleder bezeichnet man Leder, das auf der glatten Narbenseite angeschliffen wird. Durch diesen besonderen Schliff erhält das Material eine samtig weiche Oberfläche. Genau genommen wird bei dem Vorgang die zunächst sehr glatte Oberfläche des Leders mit einem Schleifmittel so aufgeraut, dass diese einzigartige Struktur entsteht. Das Leder zeichnet sich danach durch eine deutlich verbesserte Atmungsaktivität aus, ist allerdings auch etwas empfindlicher gegen Flecken. Weiterhin nimmt die UV-Beständigkeit ab und das Leder bleicht leichter aus. Dennoch gilt Nubukleder wegen seiner edlen Optik als eine der edelsten Lederarten in der Schuhmanufaktur. 

Für Nubukleder werden in der Regel Kalbs- und Rindsleder verwendet, doch auch Lamm-, Hirsch- oder Ziegenleder kommen mitunter zum Einsatz. 

Veloursleder
Das Veloursleder, im Englischen auch suede genannt, bezeichnet eigentlich zwei Ledersorten: Einerseits die nach unten gespaltene, beidseitig samtige Oberfläche der Lederhaut sowie die unbeschichtete, nach oben verarbeitete Rückseite der Lederhaut. Im Vergleich zum immer noch recht glatten Nubukleder kennzeichnet sich Veloursleder durch seine eher raue, samtähnliche Struktur. In der Schuhherstellung bietet Veloursleder zahlreiche Vorteile: Eine ausgeprägte Schutzfunktion sowie eine hohe Atmungsaktivität sind das Resultat der offenporigen Lederstruktur. Schweiss kann somit ideal nach aussen abtransportiert werden. 
Die richtige Pflege für Schuhe aus Rauleder
Schuhe aus Rauleder brauchen von Zeit zu Zeit intensive Pflege, um ihre edle Optik sowie ihre Passform zu behalten. Die Pflege teilt sich in zwei Bereiche auf: Zunächst muss der Schuh gereinigt, anschliessend imprägniert werden. 

1. Reinigung
Werden Raulederschuhe nur bei trockenem Wetter getragen, sind sie kaum pflegebedürftig – bei nasskaltem Wetter allerdings schon. Das liegt an der offenporigen Struktur des Leders: Veloursleder ist beispielsweise noch stärker wassersaugend als vergleichsweise Nubukleder. Neben Wasser gelangt jedoch auch Schmutz und Staub nach und nach in die Poren und arbeitet sich mit der Zeit tiefer in das Leder, sofern das Material nicht regelmässig gereinigt wird. 

Für eine gründliche Reinigung entfernt man zunächst die Schnürsenkel, um auch schwer zugängliche Bereiche zu erreichen. Grober Schmutz lässt sich am einfachsten mit einer Bürste entfernen.

Anschliessend erfolgt die weitere Reinigung mit dem effektiven Shoe Cleaner „Cure“ von Crep Protection. Dieser wird auf eine mit warmem Wasser befeuchteten Bürste aufgetragen und anschliessend sorgfältig in das Leder eingearbeitet. Achten Sie darauf, die gesamte Oberfläche des Schuhs mit dem entstehenden Schaum zu reinigen. Falls es sich um hartnäckigen Schmutz handelt, den Vorgang wiederholen.
Lassen Sie den Schuh danach gut trocknen. Extratipp: Ein nicht zu warmer Raum sorgt für besonders schonendes Trocknen - Heizungskeller sind demnach eher ungeeignet. Wichtig ist, dass die Luft von allen Seiten an den Schuh herantritt. Dazu kann er beispielsweise an den Schnürsenkeln aufgehängt werden.
Nach dem vollständigen Trocknen wird das Rauleder nun mit einer Bürste, wie beispielsweise der Stielkreppbürste, gleichmässig an der gesamten Oberfläche aufgeraut. Dieser Vorgang ist deshalb so wichtig, damit der Flor des Leders sich wieder aufrichtet bzw. seine ursprüngliche Form wiedererhält. 

2. Imprägnierung
Raulederschuhe sollten vor allem vor Beginn der nasskalten Jahreszeit mit einem Imprägniermittel gegen Wasser und neue Verschmutzungen geschützt werden. Wenn es regnet oder schneit, entstehen schnell unschöne Wasserränder auf der Oberfläche, die sich nur schwer wieder entfernen lassen und das Material zudem schädigen können. Verwenden sie ein Imprägnierspray, welches sich speziell für Rauleder eignet, wie zum Beispiel der Ultimate Crep Protect oder den Woly Protector. 

Idealerweise führen Sie die Imprägnierung im Freien oder zumindest in einem gut gelüfteten Raum durch. Das Spray sollte aus etwa 20 cm Entfernung gleichmässig auf den Schuh gesprüht werden. Gerne können Sie diesen Vorgang mehrmals wiederholen, um das Material noch besser zu schützen. Anschliessend sollten die Schuhe einige Zeit an der Luft trocknen.
 

Glattleder

Als Glattleder werden sämtliche Lederarten bezeichnet, deren Narbenseite nach aussen hin gerichtet ist, unabhängig von der Narbungsart des Tieres. So weist Kalbsleder beispielsweise eine besonders flache Narbung auf, während Krokodilleder durch seine starke Narbung gekennzeichnet wird. Leder, an denen noch Tierhaare vorhanden sind, bezeichnet man als Pelz oder Fell. 

Abhängig von der Dicke ihrer Oberflächenfärbung zeichnet sich Glattleder durch verschiedene Eigenschaften aus. Es kann entweder pigmentiert, also oberflächengefärbt, oder auch offenporig sein. 

Die offenporige Variante, welche als Anilinleder bezeichnet wird, fühlt sich weicher an, bleicht aber in der Regel schneller aus und ist empfindlicher für Flecken. Unempfindlicher sind pigmentierte Leder, die sich dafür allerdings nicht ganz so weich anfühlen. 

Als Gegenstück zum Glattleder kennt man das Rauleder, welches zum Beispiel die Rückseite des Glattleders, das narbenseitig angeschliffene Glattleder (Nubukleder) oder auch unbeschichtetes Spaltleder sein kann. 
Die richtige Pflege für Schuhe aus Glattleder 
Allgemein teilt sich die Glattlederpflege in drei Teile auf: Die Reinigung, die Pflege selbst und die Politur.

1. Reinigung
Gründliches Reinigen ist die Grundlage einer idealen Lederpflege, da Schmutz das Leder auf Dauer angreifen oder sogar porös machen kann. Würde die Ledercreme unmittelbar auf das verschmutzte Leder aufgetragen werden, lassen sich Flecken nur noch mit grosser Mühe entfernen. Zunächst sollten die Schnürsenkel abgenommen werden, damit das Leder überall optimal gesäubert werden kann. Wenn der Schuh nur angestaubt ist, genügt es, ihn mit einem mit Wasser angefeuchteten Tuch zu säubern. Bei grösseren Verschmutzungen empfiehlt sich der Shoe Cleaner „Cure“ von Crep Protection, der selbst hartnäckige Flecken entfernt und zugleich die Farbe auffrischt. Wichtig: Auch Ösen sollten regelmässig mit Schuhcreme behandelt werden, damit diese dauerhaft stabil bleiben. 
2. Eincremen
Das regelmässige Eincremen von Glattleder ist wichtig, um die Schutzfunktion des Materials zu erhalten bzw. um das Leder zu imprägnieren. Optimal für Brushleder (glanzpoliertes Glattleder) geeignet ist die farblose Bunte-Creme von Solitaire. Eine kleine Menge der Creme wird mit Hilfe eines angefeuchteten Tuchs aufgenommen und in kreisenden Bewegungen in das Leder eingearbeitet. Auf diese Weise wird das Leder gleichzeitig weiter gereinigt. Anschliessend sollten die Wirkstoffe rund 15 Minuten einwirken. 

Wichtige Tipps:
• Die Verwendung einer Eincremebürste lohnt sich, um auch unzugängliche Stellen zu erreichen.
• Die Creme sollte nur sehr dünn aufgetragen werden, damit nicht mehrere Schichten entstehen, die einen unerwünschten optischen Effekt mit sich bringen.
• Bei der Nutzung einer farbigen Creme ist die richtige Farbe enorm wichtig, da das Leder sonst verfärbt wird. 

3. Polieren
Nachdem die Pflege vollständig getrocknet ist, wird der Schuh mit einer Glanzbürste poliert. Dadurch erhält das Material nicht nur Glanz, sondern wird noch einmal effektiv gepflegt: Die glatte Oberfläche lässt Feuchtigkeit langfristig abperlen und verhindert ein erneutes Ablagern von Schmutz. In nasskalten Monaten empfiehlt es sich ausserdem, die Schuhe zusätzlich mit einem Imprägnierspray zu behandeln, um sie vor Feuchtigkeit und Salzflecken zu schützen.
 

Kunstleder

Als Kunstleder bzw. synthetisches Leder werden jene Lederarten bezeichnet, welche zwar wie echtes Leder aussehen, allerdings nicht aus natürlichem Material bestehen und daher auch nicht so genannt werden dürfen. 

Weil Leder ein sehr kostbares Material ist und Schäden und Narben auf der Oberfläche viel Verschnitt bei der Produktion entsteht, hat man vor einigen Jahrzehnten ein Substitut entwickelt: Kunstleder wird inzwischen in vielen Bereichen der Mode verwendet, so auch in der Schuhproduktion. 

Optisch lässt sich kaum noch ein Unterschied zu echtem Leder feststellen: Die Struktur und die Haptik sind nahezu identisch, weiterhin ist Kunstleder sogar weniger anfällig für die Ausbleichung durch die Sonne. Allerdings lassen sich die technischen Eigenschaften von Echtleder – wie unter anderem die Atmungsaktivität oder die Wasserdurchlässigkeit – nicht annähernd erreichen. Dennoch ist das synthetische Material eine preiswertere und nicht minder attraktive Alternative dazu. 

Ein typisches Merkmal von Kunstleder ist die textile Rückseite. Sie ist in den meisten Fällen kunststoffbeschichtet, manchmal aber ebenso mit Leder bezogen – so können selbst Experten nicht immer auf Anhieb feststellen, ob das Material echt ist oder nicht. Echtes Leder weist jedoch ein deutlich unregelmässigeres Narbenbild auf. Da Kunstleder maschinell geprägt wird, ergibt sich eine mehr oder weniger gleichförmige, sich wiederholende Struktur. Das ist jedoch auch bei geprägtem Leder häufig der Fall.
 
Die richtige Pflege für Schuhe aus Kunstleder 
Da Kunstleder mit der Zeit seine integrierten Weichmacher verliert, sollte es regelmässig gereinigt und gepflegt werden, da es sonst brüchig und farblos wird. Nasskaltes Wetter beschleunigt diesen Prozess noch. Während echtes Leder vor dem Gang in den Schnee imprägniert werden muss, ist dies bei Kunstlederschuhen zwar kein Muss, aber dennoch von Vorteil. Die Schutzschicht vermeidet ein Aufsaugen der Feuchtigkeit, da synthetisches Leder diese schneller aufnimmt. Sie verbindet sich danach mit den Schmutzpartikeln, welche sich dann kaum noch entfernen lassen.

1. Reinigung
Leichter Staub und Schmutz lässt sich recht einfach mit einem feuchten Baumwolltuch beseitigen. Grober Schmutz wird dagegen mit einer Schuhputzbürste entfernt. Die Borsten sollten diesen Schmutz effektiv entfernen, aber dennoch nicht zu hart sein, damit keine Kratzer entstehen. Alternativ dazu eignet sich auch ein weicher Schwamm. 
 
2. Pflege
Für die Pflege von Kunstleder sollten ausschliesslich Produkte gewählt werden, die sich speziell für dieses Material eignen. Herkömmliche Sprays für echtes Leder sollten in keinem Fall verwendet werden, da diese oft Fette enthalten, was dem Material Schäden zufügt: Die Creme zieht nicht ein und hinterlässt einen unschönen Fettfilm auf der Oberfläche. 

Besonders vor dem Tragen bei nasskaltem Wetter empfiehlt es sich also, Kunstleder mit einem fettfreien Spray zu imprägnieren. Das Mittel hält das Material elastisch, verhindert das Entweichen der Weichmacher und schützt effektiv vor Schmutz und Feuchtigkeit. 

Extratipp:
Kunstlederschuhe müssen richtig trocknen. Idealerweise werden sie nach der Reinigung mit Zeitungspapier ausgestopft, damit sie ihre Form behalten und anschliessend neben der Heizung aufgestellt – jedoch in keinem Fall darauf: Die Oberfläche kann durch eine zu hohe Hitze stumpf und unansehnlich werden.
 

Lackleder

Die heutzutage verwendeten Lackleder stammen ursprünglich von dem patent leather, welches um 1820 in New Jersey entwickelt wurde, ab. Erstmals erhielten Lederschuhe damals ein neuartiges Finish: Eine glänzende Oberfläche, die besonders elegant wirkte. Mit ihrem edlen Äusseren wurden die Schuhe schnell zu einem Favoriten für besonderen Anlässe, doch auch wegen ihrer Wetterbeständigkeit und Pflegeleichtigkeit gerne im Freien getragen. 

Erreicht wurde die glänzende Oberfläche damals durch einen speziellen Lack aus Leinsamenöl, welche man in mehreren Schichten auftrug. Heute werden allerdings vorrangig Kunststoffe eingesetzt, um die hochglänzende, glatte Struktur zu erreichen. 

Lackleder zeichnet sich vor allem dadurch aus, wasserabweisend unempfindlich gegen Flecken zu sein. Viele Lacklederschuhe sind allerdings sogar wasserdicht und daher nicht nur elegant, sondern auch noch funktionell. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Schuhe meist eine weniger optimale Atmungsaktivität aufweisen und ihre Haltbarkeit meist nicht an jene von unbehandeltem Glattleder heranreicht. 
Die richtige Pflege für Schuhe aus Lackleder 
Hochglänzendes Leder ist natürlich ein Blickfang, allerdings werden darauf auch schneller Kratzer sichtbar. Das Auge nimmt diese Oberflächenunterschiede bei Lackleder durch die Lichtreflektion schneller wahr als bei anderen Lederarten, weswegen es sehr wichtig ist, die Schuhe regelmässig zu pflegen, um ihre glatte Optik zu erhalten. 

Wichtig: Verwenden Sie für die Reinigung von Lackleder nie normale Pflegemittel für Leder oder anderweitige Reinigungsmittel! Oft sind darin Lösungsmittel enthalten, welche matte, irreparable Flecken auf der Oberfläche hinterlassen. 

1. Reinigung
Bevor die Schuhe gepflegt werden, ist eine sorgfältige Reinigung derselben unverzichtbar, um sie von Staub oder Schmutz zu entfernen. Sonst kann es passieren, dass durch feinste Schmutzpartikel neue Kratzer entstehen. Für eine schonende Reinigung eignet sich idealerweise ein leicht angefeuchtetes Baumwolltuch. Bürsten eignen sich wegen der empfindlichen Oberfläche eher weniger, da durch zu harte Borsten eventuell Abschürfungen entstehen können. 

2. Pflege
Damit Lackleder seine glänzende Oberfläche behält, muss es regelmässig gepflegt werden. Betrachten Sie die Schuhe vor der Pflege genau: Weist der Lack schon Kratzer auf, so wird es etwas schwieriger, diese zu entfernen. 

Hierfür sollten Sie spezielles Lackleder-Pflegemittel zur Beseitigung von Kratzern verwenden, um das Material wieder auf Hochglanz zu bringen, wie beispielsweise das Lack Liquid Patent von Woly.

Tragen Sie diese Creme gleichmässig auf der gesamten Oberfläche auf und lassen Sie die Schuhe danach gut trocken.  

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